Kategorie: Einsätze 2024

  • Transporter überschlägt sich nach Zusammenstoß und landet im Graben

    Transporter überschlägt sich nach Zusammenstoß und landet im Graben

    Auf der L1165 zwischen Gerstetten und Sontheim kam es zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Der Rettungsdienst übernahm die Versorgung der Unfallbeteiligten. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Die Straße war währenddessen für den Verkehr gesperrt.

  • Rettungsdienst fordert Unterstützung der Feuerwehr an

    Rettungsdienst fordert Unterstützung der Feuerwehr an

    Patientenrettung aus dem 1. Obergeschoss.

    Am Mittwochmorgen wurde die Drehleiter aus Gerstetten zur Überlandhilfe in die Lange Straße nach Altheim alarmiert.

    Ein Patient wurde in einem Wohnhaus durch den Rettungsdienst versorgt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Mithilfe der Drehleiter aus Gerstetten konnte der Patient schonend über ein Fenster aus dem 1.Obergeschoss gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Tatkräftig unterstützt wurden die Kameraden dabei von der Feuerwehr Altheim.

  • Arbeitsunfall fordert Hilfeleistung

    Arbeitsunfall fordert Hilfeleistung

    Am Freitag zur Mittagszeit wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr aus Gerstetten, Heldenfingen und Dettingen zu einem Arbeitsunfall in einen Betrieb nach Heldenfingen gerufen.

    Ein Mann wurde in eine Drehmaschine eingeklemmt. Mittels einer Rettungsschere konnte der verletzte Arbeiter aus seiner hilflosen Lage befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er zur weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht.

  • Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen auf L1165

    Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen auf L1165

    Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Landesstraße zwischen Gerstetten und Altheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Drei Fahrzeuge waren im Bereich des Altheimer Skilift zusammengestoßen.

    Die Feuerwehr Gerstetten rückte zur Unterstützung der Feuerwehr Altheim mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug an. Beim Eintreffen der Krafte aus Gerstetten waren die verletzten Unfallbeteiligten glücklicherweise nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und wurden bereits durch die Feuerwehr Altheim und den Rettungsdienst erstversorgt. Der Einsatz von schwerem Rettungsgerat war somit nicht erforderlich. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

    Die Abteilung Gerstetten übernahm bis zum Eintreffen weiterer Kräfte der Polizei die Sperrung der L1165 im Kreuzungsbereich am Sportplatz in Gerstetten und leitete den LKW Verkehr um.

  • Erschwerte Löscharbeiten bei Dachstuhlbrand in Gerstetten

    Erschwerte Löscharbeiten bei Dachstuhlbrand in Gerstetten

    Am Montagnachmittag bemerken aufmerksame Anwohner eine Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus in der Hebbelstraße in Gerstetten und setzten daraufhin den Notruf ab.

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Rauchentwicklung so stark, dass die komplette Straße in einem dichten Nebelband stand und dass im ersten Zuge die anliegenden Anwohner gewarnt wurden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im weiteren Verlauf wurde ein offener Dachstuhlbrand lokalisiert, schnell wurde die Drehleiter mit Wenderohr und mehrere Strahlrohre in Stellung gebracht. Mit Spezialwerkzeug musste ein Zugang zum Hausinneren geschaffen werden.

    Glücklicherweise waren die Bewohner des Hauses zum Zeitpunkt des Brandes nicht daheim und eine Menschenrettung konnte ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit wurde der Netzbetreiber zur Einsatzstelle gerufen, um das Gebäude Stromlos zu schalten.

    Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da sich der Brand in der Innenhaut des Dachaufbaus seinen Weg suchte. Erschwerend kam dazu, dass auf der Außenfläche eine Photovoltaik Anlage verbaut war. Die Feuerwehr musste unter massivem Einsatz von Atemschutzgeräteträgern mit mehreren Motorsägen von innen die Dachhaut öffnen, um an den Brand zu kommen. Von außen wurde versucht von der Drehleiter aus, mit Einreishaken das Dach zu öffnen.

    Aufgrund des enormen Einsatzes von Atemschutzgeräteträgern wurde der Gerätewagen Atemschutz aus Heidenheim angefordert, um die Einsatzstelle mit ausreichenden Atemschutzgeräten zu versorgen. Nach rund drei Stunden konnte das Feuer gelöscht werden. Die Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in den späten Abend hinein. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

    Im Einsatz waren die Abteilungen Gerstetten, Gussenstadt, Heuchlingen und Dettingen sowie die Notfallseelsorge, der Rettungsdienst, die Polizei und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Gerstetten

    Bericht: Patrick Huslig

    Fotos: Dennis Straub