Am frühen Sonntagmorgen meldeten besorgte Anwohner einen vermeintlichen Gasgeruch vor ihrem Haus.
Daraufhin wurden die Abteilungen Gerstetten und Gussenstadt alarmiert und rückten mit vier Fahrzeugen an, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Eine Gasausstromung konnte, mit Hilfe der eingesetzten Messgeräte, ausgeschlossen werden. Schließlich stellte sich ein verstopfter Abwasserkanal als Ursache für den (Gas-) Geruch heraus.
Gegen 12.30 Uhr ereignete sich am Montag auf der Landesstraße zwischen Hausen und Dettingen ein Verkehrsunfall, bei welchem drei Personen, darunter ein Kleinkind, verletzt wurden. Die Feuerwehr Gerstetten, der Rettungsdienst und die Polizei waren im Einsatz.
Zum Teil schwere Verletzungen zogen sich die Insassen eines VW und eines Opels zu, die am Montag um die Mittagszeit in einen Verkehrsunfall verwickelt waren. Gegen 12.30 Uhr kollidierten die Fahrzeuge auf der L1168 zwischen den Ortschaften Hausen ob Lonetal und Dettingen. Durch den enormen Aufprall wurden die Pkws in den danebenliegenden Straßengraben geschleudert. Die VW-Fahrerin konnte über die Beifahrerseite selbstständig aussteigen und ihr 2-Jähriges Kind aus dem Fond holen. Die Annahme, dass der Opelfahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist, bestätigte sich nach dem Eintreffen der Feuerwehr glücklicherweise nicht. Dennoch musste er schonend aus seinem Pkw geholt werden. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen und ein Notarzt kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in umliegende Kliniken. Nach ersten Informationen wurden der Fahrer des Opels und das Kleinkind leicht, die Fahrerin des VWs hingegen schwer verletzt. Die Feuerwehren aus Gerstetten, Heuchlingen und Dettingen sicherten die Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Die Polizei ermittelt nun die Unfallursache.
Bilder und Bericht: Michael Salwik – Kreisfeuerwehrverband Heideheim e.V.
Heuchstetten. Person seit mehreren Tagen nicht gesehen. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rücken an.
Besorgte Anwohner meldeten Sich am Freitagmorgen über den Notruf 112. Eine Nachbarin wurde seit mehreren Tagen nicht gesehen und reagierte auch nicht auf Klingeln oder sonst übliche Kontaktversuche.
Neben dem Rettungsdienst und der Polizei wurde auch die Feuerwehr zur Türöffnung mit alarmiert. Die Feuerwehr aus Gerstetten verschaffte sich mithilfe von technischem Werkzeug Zutritt zum Gebäude. Der Rettungsdienst und die Polizei kümmerten sich im Anschluss um die Bewohnerin.
Am Mittwochnachmittag gingen mehrere Notrufe bei der Rettungsleitstelle Ostalb ein, gemeldet wurde von mehreren besorgten Mitbürgen eine starke Rauchentwicklung und Feuerschein am Waldrand zwischen Gussenstadt und Söhnstetten.
Die Leitstelle Ostalb alarmierte um 16.40 Uhr die Feuerwehren aus Söhnstetten, Gussenstadt und Gerstetten. Durch die starke Rauchentwicklung konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle schon aus weiter Ferne lokalisieren. Eine Gartenhütte stand in Vollbrand. Die Gartenhütte befand sich auf dem Gutschenberg außerhalb von Söhnstetten, sie konnte nur über einen schmalen steilen Wirtschaftsweg erreicht werden.
Zwei Atemschutztrupps mit zwei Rohren gingen zur Brandbekämpfung vor. Der Fokus lag dabei das umliegende Gebüsch vor der Hitze zu schützen um eine Brandausbreitung zu verhindern. Im weiteren Verlauf wurde der Brand gelöscht.
Kein Löschwasser an der Einsatzstelle
Um ausreichend Löschwasser an die abgelegene Einsatzstelle zu bekommen, wurde ein Pendelverkehr mit 2 Löschfahrzeugen eingerichtet. Auf Grund der Kälte musste der Bauhof Steinheim mit einem Streufahrzeug die Strecke immer wieder abfahren, auch an der Wasserentnahmestelle auf der Hauptstraße musste mit Salz nachgeholfen werden.
Nach ca. einer Stunde war der Brand gelöscht. Die Gartenhütte wurde dabei völlig zerstört. Die Nachlöscharbeiten dauerten dann noch ca. 2 Stunden. Bei dem Einsatz waren rund 30 Feuerwehrleute mit 8 Fahrzeugen.
GERSTETTEN. Brandabsicherung bei Bergung eines verunfallten PKWs.
Am Samstagabend, gegen 21:10 Uhr, wurde die Gerstetter Feuerwehr mit einem Löschgruppenfahrzeug zur Unterstützung eines Abschleppwagens in die Heldenfinger Straße gerufen. Im Rahmen eines Verkehrsunfalles galt es, den Brandschutz beim Bergen eines E-Fahrzeugs sicherzustellen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde die Temperatur des Unfallfahrzeugs konstant überprüft und mit einem Rohr der Brandschutz sichergestellt.
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