Kategorie: Heuchlingen

  • Feuerwehr im Einsatz in Heldenfingen

    Feuerwehr im Einsatz in Heldenfingen

    Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Bürogebäude eines Industriebetriebs alarmiert.

    Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich. Da sich der Rauchmelder in einer Zwischendecke befand, wurde die Revisionsklappe geöffnet und der Bereich mithilfe einer Leiter überprüft.

    Es konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Nach der Kontrolle wurde das Gebäude wieder an den Betreiber übergeben.

  • Grundausbildung erfolgreich absolviert

    Grundausbildung erfolgreich absolviert

    Vierzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben erfolgreich die Feuerwehr-Grundausbildung in Gerstetten abgeschlossen. Der Lehrgang begann am 16. September und erstreckte sich bis zum 18. Oktober 2025. An mehreren Abenden und Wochenenden – immer dienstags, freitags und samstags – traf sich der Feuerwehrnachwuchs zu intensiven Ausbildungseinheiten.

    Neben Angehörigen der Abteilungen Heldenfingen, Heuchlingen und Dettingen nahmen auch Feuerwehrangehörige aus Heidenheim, Herbrechtingen und Steinheim teil. Unter der Leitung von Lehrgangsleiter Wolfgang Chodura und seinem Ausbilderteam wurden die Grundlagen für den Feuerwehrdienst vermittelt – von der Brandbekämpfung über technische Hilfeleistung bis hin zur Teamarbeit im Einsatz. Ein wichtiger Bestandteil war zudem ein umfangreicher Erste-Hilfe-Kurs.

    Nach erfolgreich bestandener theoretischer und praktischer Prüfung konnten am Samstag, 18. Oktober, voller Freude die Urkunden an die frisch ausgebildeten Feuerwehrleute übergeben werden. Damit sind sie nun vorbereitet, in ihren jeweiligen Abteilungen aktiv am Schutz der Bevölkerung mitzuwirken.

  • Brandmeldeanlage ausgelöst

    Brandmeldeanlage ausgelöst

    Am Dienstagvormittag löste in einem Industriebetrieb in Dettingen die Brandmeldeanlage aus.

    Bei der Erkundung durch die Feuerwehr wurden erhöhte Temperaturen in einem Technikraum festgestellt.

    Gemeinsam mit dem Betreiber konnte eine defekte Klimaanlage als Ursache identifiziert werden. Die betroffenen Räume wurden durch die Feuerwehr belüftet.

  • Verkehrsunfall auf der L1168 bei Dettingen

    Verkehrsunfall auf der L1168 bei Dettingen

    Am vergangenen Samstag, 31.Mai, wurde die Feuerwehr um 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit brennendem Pkw alarmiert. Vor Ort lag ein Fahrzeug im Graben – kein Brand, aber zwei verletzte Personen, die vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht wurden.

    Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterie ab, nahm Betriebsstoffe auf und sicherte die Einsatzstelle. Auch Polizei und die Untere Wasserbehörde waren im Einsatz.

    Im Einsatz waren die Abteilungen Heuchlingen und Dettingen.

  • Hauptversammlung Gesamtfeuerwehr

    Hauptversammlung Gesamtfeuerwehr

    Einsatzzahlen 2023 der Gesamtfeuerwehr Gerstetten steigen um rund 61 Prozent zum Vorjahr.

    Am Freitagabend hielt die Gesamtfeuerwehr der Gerstetter-Alb ihre alljährliche Jahreshauptversammlung 2024 ab.

    Kommandant Alexander Jooß eröffnete die Hauptversammlung mit seinem Bericht, mit den Einsatzzahlen, dem Personalstand und den erledigten Anschaffungen und denen, die in der Zukunft auf dem Plan stehen. Natürlich gab es auch einen großen Dank an die Mannschaft, die das ganze Jahr über eine überragende Leistung erbracht hat und das Jahr 2023 so gut abgearbeitet hat. Auch bedankte sich Jooß bei der Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Roland Polaschek für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seiner Feuerwehr.

    Michael Bosch, Leiter der Jugendfeuerwehr, konnte Gutes berichten. Trotz starkem Personalabgang in der Jugendfeuerwehr konnte zum Jahresende ein Plus von 9 Jugendlichen verzeichnet werden. Somit steigt die Zahl der Jugendfeuerwehr auf stolze 104 Jugendliche (75 Jungen und 29 Mädchen), die in 5 Jugendgruppen ihren Dienst tun.

    Bürgermeister Roland Polaschek eröffnete seine Rede mit den Worten: „Hilfe kennt viele Gesichter“. Feuerwehr bedeutet 24/7 einsatzbereit zu sein, um dem Bürger in Notlagen helfen zu können. Deshalb sprach er seinen Feuerwehrmännern und Frauen besonderen Dank und Anerkennung aus, denn es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, ein Ehrenamt wie dieses auszuüben. Vertrösten musste er die Mannschaft aus Gerstetten mit der Rückstellung der Finanzierung des neuen Gerätehauses in Gerstetten, doch wenn alles gut läuft, hofft Polaschek auf einen Spatenstich im Frühjahr 2025. Auch im Digitalfunk ist die Umstellung in den Gerätehäusern am Laufen. Polaschek beendete seine Rede mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

    Kreisbrandmeister Michael Zimmermann war froh, dass im Jahr 2023 das Pandemie geschehen der Vergangenheit angehörte und man den Blick nach vorne richten konnte. Doch „durchschnaufen wäre auch mal schön“. Denn kaum war das eine abgehandelt, musste man mit Blick in die Welt mit Entsetzen feststellen, dass es immer noch brodelt und durch Kriege und Naturkatastrophen das Sicherheitsgefühl der Gesellschaft leidet. Auch bei derzeitigen politischen Themen, die aktuell immer wieder aufflammen, muss die Feuerwehr Kante zeigen, denn die Feuerwehr ist ein bunter Ort und soll dies auch bleiben. Nachholbedarf gibt es auch noch beim Thema Katastrophenschutz. Der Ausbau des Sirenennetzes im Landkreis leidet auch unter nicht ausreichender finanzieller Unterstützung des Landes. Zum Schluss dankte Zimmermann seinen Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Gerstetten sowie Roland Polaschek für gute Zusammenarbeit.

    Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Heidenheim, Thomas Jooß blickte bei seiner Rede auch in die Welt. Ob der schon 2 Jahre anhaltende Krieg in der Ukraine, das Erdbeben in der Türkei und Syrien sowie der immer weiter eskalierende Krieg im Gazastreifen oder die immer mehr werdenden Naturkatastrophen. Die „Leidtragenden sind die Bürger“. Auch bei solchen Ereignissen steht die Feuerwehr mit den anderen Katastrophenschutzbehörden immer an vorderster Front, um dem Bürger in seiner Notlage helfen zu können. Stolz war er auch verkünden zu dürfen, dass der Kreisfeuerwehrverband Heidenheim dieses Jahr sein 75-jähriges Jubiläum feiern kann.

    Beförderungen:

    Löschmeister: Carlo Merlini, Christoph Schauber

    Oberlöschmeister: Jürgen Junginger

    Hauptlöschmeister: Tobias Melzer, Markus Witzig

    Brandmeister: Lukas Woitsch

    Ehrungen:

    Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr Heidenheim: Matthias Briem

    Traditionsnadel der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg: Luca Bosch, Lisa Marie Ludewig, Felix Maier, Michael Metzger, Felix Nieß, Liv Sapper, Jonas Schäufele, Adriano Suppa, Jonathan Wachter

    Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim: Thomas Chodura

    Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim in Bronze: Christian Baur, Daniel Jäger, Bernd Koch, Tobias Zimmermann

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Bronze für 15 Dienstjahre: Horst Berthold Filp, Tobias Hofherr, Maike Keck, Daniel Mack, Holger Seeßle, Sven Tröster,Lukas Woitsch

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Silber für 25 Dienstjahre: Atilla Girgic

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Gold für 40 Dienstjahre: Volker Frisch

    Bericht und Bilder: Siegfried Falten