Kategorie: Nachrichten

  • Fahrradtour im August

    Fahrradtour im August

    Bei herrlichem Herbstwetter hatten wir eine Radtour nach Hürben geplant. Zehn Radbegeisterte schlossen sich uns an, und wir genossen die Fahrt auf gut befestigten Wegen und durch malerische Felder. Unser erster Stopp war an der Brenz bei Anhausen, wo wir eine kleine Pause einlegten. Von dort aus fuhren wir durch das charmante Eselsburger Tal, vorbei an den berühmten Steinernen Jungfrauen, bis nach Eselsburg. Die Strömung der Brenz konnte man entspannt genießen – es wäre interessant zu wissen, wann das Wasser in welchem Zeitraum über die Donau ins Schwarze Meer mündet.

    Dank modernster E-Bike Technik kann man die Fitness und Kondition ausgleichen. Deshalb konnte der steile Anstieg in Eselsburg problemlos hochgefahren werden, und das Ziel für die Einkehr war nur noch ein paar Kilometer entfernt. Dort freuten wir uns, einige Freunde zu treffen, die nicht mit dem Rad gekommen waren. Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns auf den Rückweg, über Reuendorf nach Dettingen und schließlich über Heldenfingen nach Gerstetten. Die strahlenden Gesichter zeigten, dass die Radtour genau nach ihrem Geschmack war und dass man unfallfrei zu Hause ankam.

  • Radtour der Altersabteilung

    Radtour der Altersabteilung

    Bei perfektem Radlerwetter sind acht Freizeitradler zu unserer Radtour aufgebrochen, um die wunderschöne Stubersheimer Alb zu erkunden.

    Unterwegs haben wir ein paar Pausen eingelegt, um die reizvolle Landschaft zu genießen. Schließlich sind wir in unserem Lieblingscafé, dem Stadel Kaffee, angekommen, wo wir uns mit leckerem Kuchen und Kaffee gestärkt haben.

    Gestärkt und mit neuen Kräften haben wir dann das letzte Stück in Angriff genommen. Zufriedene Gesichter bestätigte, dass es ein wunderschöner Nachmittag war.

  • Hauptübung der Abteilung Gerstetten

    Hauptübung der Abteilung Gerstetten

    Großbrand in einer Gerstetter Zimmerei – Menschenrettung über Drehleiter erforderlich, eine Person  in der Zimmerei vermisst. Unter Atemschutz wurde die Suche im Gebäude eingeleitet, während weitere Trupps das Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhinderten. Beim Rückzug des Atemschutztrupps aus dem verrauchten Gebäude, kam es zum Notfall – ein  Sicherungstrupp leitete die Rettung des verunfallten Kameraden ein. Zusätzliche Erschwernis stellten die schwierigen Wasserverhältnisse vor Ort dar, was eine Wasserförderung über lange Strecken als Konsequenz bedeutete!

    Was sich liest wie der Bericht über einen folgenschweren Einsatz, ist glücklicherweise nur das Szenario der diesjährigen Hauptübung. So fernab der Realität ist es dann doch nicht! Und genau darum geht es – Worst Case Szenarien zu üben, um im Ernstfall genau dafür gewappnet zu sein.

    Insgesamt waren 45 Kameradinnen und Kameraden Teil der Übung. Darunter auch die Kameraden unserer Löschgruppe Sontbergen mit ihrem Löschanhänger.

  • Wandern bei Zähringen mit Einkehr

    Wandern bei Zähringen mit Einkehr

    Trotz der hohen Temperaturen haben sich ein paar mutige Wanderer auf den Weg durch die Wälder von Zähringen gemacht.

    Und wisst ihr was? Sie haben sogar ein paar schattige Plätzchen gefunden, um sich auszuruhen und zu erholen.

    Am Ende kamen alle gut gelaunt an und freuten sich schon auf eine leckere Mahlzeit beim Hans in Zähringen.

    Was für ein schöner Tag!

  • Hauptversammlung Gesamtfeuerwehr

    Hauptversammlung Gesamtfeuerwehr

    Einsatzzahlen 2023 der Gesamtfeuerwehr Gerstetten steigen um rund 61 Prozent zum Vorjahr.

    Am Freitagabend hielt die Gesamtfeuerwehr der Gerstetter-Alb ihre alljährliche Jahreshauptversammlung 2024 ab.

    Kommandant Alexander Jooß eröffnete die Hauptversammlung mit seinem Bericht, mit den Einsatzzahlen, dem Personalstand und den erledigten Anschaffungen und denen, die in der Zukunft auf dem Plan stehen. Natürlich gab es auch einen großen Dank an die Mannschaft, die das ganze Jahr über eine überragende Leistung erbracht hat und das Jahr 2023 so gut abgearbeitet hat. Auch bedankte sich Jooß bei der Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Roland Polaschek für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seiner Feuerwehr.

    Michael Bosch, Leiter der Jugendfeuerwehr, konnte Gutes berichten. Trotz starkem Personalabgang in der Jugendfeuerwehr konnte zum Jahresende ein Plus von 9 Jugendlichen verzeichnet werden. Somit steigt die Zahl der Jugendfeuerwehr auf stolze 104 Jugendliche (75 Jungen und 29 Mädchen), die in 5 Jugendgruppen ihren Dienst tun.

    Bürgermeister Roland Polaschek eröffnete seine Rede mit den Worten: „Hilfe kennt viele Gesichter“. Feuerwehr bedeutet 24/7 einsatzbereit zu sein, um dem Bürger in Notlagen helfen zu können. Deshalb sprach er seinen Feuerwehrmännern und Frauen besonderen Dank und Anerkennung aus, denn es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, ein Ehrenamt wie dieses auszuüben. Vertrösten musste er die Mannschaft aus Gerstetten mit der Rückstellung der Finanzierung des neuen Gerätehauses in Gerstetten, doch wenn alles gut läuft, hofft Polaschek auf einen Spatenstich im Frühjahr 2025. Auch im Digitalfunk ist die Umstellung in den Gerätehäusern am Laufen. Polaschek beendete seine Rede mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

    Kreisbrandmeister Michael Zimmermann war froh, dass im Jahr 2023 das Pandemie geschehen der Vergangenheit angehörte und man den Blick nach vorne richten konnte. Doch „durchschnaufen wäre auch mal schön“. Denn kaum war das eine abgehandelt, musste man mit Blick in die Welt mit Entsetzen feststellen, dass es immer noch brodelt und durch Kriege und Naturkatastrophen das Sicherheitsgefühl der Gesellschaft leidet. Auch bei derzeitigen politischen Themen, die aktuell immer wieder aufflammen, muss die Feuerwehr Kante zeigen, denn die Feuerwehr ist ein bunter Ort und soll dies auch bleiben. Nachholbedarf gibt es auch noch beim Thema Katastrophenschutz. Der Ausbau des Sirenennetzes im Landkreis leidet auch unter nicht ausreichender finanzieller Unterstützung des Landes. Zum Schluss dankte Zimmermann seinen Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Gerstetten sowie Roland Polaschek für gute Zusammenarbeit.

    Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Heidenheim, Thomas Jooß blickte bei seiner Rede auch in die Welt. Ob der schon 2 Jahre anhaltende Krieg in der Ukraine, das Erdbeben in der Türkei und Syrien sowie der immer weiter eskalierende Krieg im Gazastreifen oder die immer mehr werdenden Naturkatastrophen. Die „Leidtragenden sind die Bürger“. Auch bei solchen Ereignissen steht die Feuerwehr mit den anderen Katastrophenschutzbehörden immer an vorderster Front, um dem Bürger in seiner Notlage helfen zu können. Stolz war er auch verkünden zu dürfen, dass der Kreisfeuerwehrverband Heidenheim dieses Jahr sein 75-jähriges Jubiläum feiern kann.

    Beförderungen:

    Löschmeister: Carlo Merlini, Christoph Schauber

    Oberlöschmeister: Jürgen Junginger

    Hauptlöschmeister: Tobias Melzer, Markus Witzig

    Brandmeister: Lukas Woitsch

    Ehrungen:

    Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr Heidenheim: Matthias Briem

    Traditionsnadel der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg: Luca Bosch, Lisa Marie Ludewig, Felix Maier, Michael Metzger, Felix Nieß, Liv Sapper, Jonas Schäufele, Adriano Suppa, Jonathan Wachter

    Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim: Thomas Chodura

    Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim in Bronze: Christian Baur, Daniel Jäger, Bernd Koch, Tobias Zimmermann

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Bronze für 15 Dienstjahre: Horst Berthold Filp, Tobias Hofherr, Maike Keck, Daniel Mack, Holger Seeßle, Sven Tröster,Lukas Woitsch

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Silber für 25 Dienstjahre: Atilla Girgic

    Feuerwehr-Ehrenzeichen Baden-Württemberg in Gold für 40 Dienstjahre: Volker Frisch

    Bericht und Bilder: Siegfried Falten