Kategorie: Einsätze 2014

  • Unterstützung Rettungsdienst

    Am Montag zur Mittagszeit kam es zu einem Forstunfall. Die Einsatzkräfte der Abteilung Heldenfingen wurden hier zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.

    Die Kameraden leisteten Tragehilfe, um den Verletzten aus dem unwegsamen Gelände zu transportieren.

  • Entstehungsbrand in Keller gelöscht

    Entstehungsbrand in Keller gelöscht

    Die sonntägliche Mittagsruhe war für die Wehrmänner der Abteilungen Dettingen, Heuchlingen und Gerstetten um 12:41 Uhr verflogen. Die Rettungsleitstelle in Aalen alarmierte sie zu einem Gebäudebrand bei der Dettinger Ölmühle. Gebrannt hatte es in einem Kellerraum des Gebäudes. Rund vier Minuten nach dem Alarm traf das erste Löschfahrzeug aus Dettingen an der Einsatzstelle ein. Da sich keine Personen mehr im Gebäude aufgehalten haben, konnte der erste Trupp unter Atemschutz sofort zur Brandbekämpfung geschickt werden. Mit einem Kleinlöschgerät wurde der Entstehungsbrand schnell bekämpft. Auf Grund des Brandes war das gesamte Untergeschoss verraucht. Mittels zweier Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass sich der Brandschaden auf ein Minimum begrenzt. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die mit acht Fahrzeugen angerückte Feuerwehr wurde durch die Helfer vor Ort Gruppe sowie die Besatzung eines Rettungswagens des DRK unterstütz.

  • Weiterer Erkundungseinsatz am Brandgebäude in der Böhmenstraße

    Am Samstag Abend gegen 20 Uhr wurde die Führung der Gerstetter Abteilung von der Polizei erneut zu einem Erkundungseinsatz an das Brandgebäude in die Böhmenstraße gerufen. Der Hund der Besitzerin, der bei Bekannten vorübergehend untergebracht war, wurde bei diesen vermißt. Die Bekannten hatten die Vermutung, daß das Tier wieder an seine alte Heimat in das Haus an der Böhmenstraße zurückgekehrt war. Nach Durchsicht und Überprüfung der Räumlichkeiten des Hauses wurde festgestellt, daß der Hund sich nicht im Gebäude befand.

  • Brandnachschau nach Wohnungsbrand

    Über Telefon wurde die Führung der Abteilung Gerstetten in Kenntnis gesetzt, dass die Eingangstür an dem Tags zuvor brennenden Gebäude in der Böhmenstraße offen stand. Eine Erkundung durch die Einsatzkräfte ergab, daß die Tür ordnungsgemäß verschlossen war. Weiters wurden die auf dem Bürgersteig abgelagerten Äste und Zweige bei Seite geschafft. Um das Haus wurde eine Absperrung mittels Flatterleine errichtet. An zwei sich hinter dem Gebäude befindlichen Gasflaschen, die sich nicht im unmittelbaren Gefahrenbereich befanden, wurde die Gaszufuhr abgestellt.

  • Brand in Einfamilienhaus

    Brand in Einfamilienhaus

    Die Abteilungen Gerstetten und Gussenstadt wurden um 12:28 Uhr zu einem Gebäudebrand in der Böhmenstrasse in Gerstetten alarmiert.

    Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung traf das erste Fahrzeug ein. Bei der Ersterkundung schlugen die Flammen im Obergeschoss den Einfamilienhauses in dichter Bebauung bereits aus den geborstenen Fenstern, dichter Rauch quoll aus dem Haus. Die Hausbewohnerin war bereits außerhalb des Gebäudes. Sie wurde vom Rettungsdienst wegen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

    Durch einen gezielten Innenangriff und von außen mit der Drehleiter wurde der Brand schnell unter Kontrolle gebracht. Da unter Bergen von Kleidung, Papier und Ähnlichem Glutnester waren, mussten die Brandräume ausgeräumt werden. Die Sachen fanden Ihren Weg in einen eiligst angelieferten Container, der sich sehr schnell füllte. Während der Räumung wurde der Container immer gewässert, um eine Entzündung zu verhindern.

    Nach mehreren Stunden war der Einsatz für den Großteil der Mannschaft zu Ende. Bis in die Nacht wurde eine Brandwache mit einem Löschfahrzeug in Staffelbesatzung gestellt. Das Gebäude wurde in regelmäßigen Rundgängen kontrolliert. Mit der Wärmebildkamera wurden die Temperaturen gemessen und nach Glutnestern Ausschau gehalten. Um 22:00 Uhr fand die letzte Kontrolle statt. Nachdem man sich sicher sein konnte, dass hier nichts mehr passiert, konnten sich die letzten Kameraden bei der Leitstelle abmelden und ins Gerätehaus einrücken. Als dann das Fahrzeug mit frischem Atemschutzgerät, Schlauchmaterial etc. wieder einsatzklar gemacht wurde hieß es dann auch Einsatzende für der Gerstetter Wehr.

    Die Mannschaft der Brandwache möchte sich ganz herzlich bei den Nachbarn bedanken. Diese hatten angeboten frischen Kaffee zu bringen, wofür jeder bei der feuchten Kälte sehr dankbar gewesen ist!

    Links:

    • Pressemitteilung der Polizei