Kategorie: Einsätze 2015

  • Verkehrsunfall Altheim in Richtung Weidenstetten

    Verkehrsunfall Altheim in Richtung Weidenstetten

    ALTHEIM. PKW mit Überschlag verunfallt zwischen Altheim und Weidenstetten, eine Person eingeklemmt

    Aus noch ungeklärter Ursache kam ein Pkw mit einer Insassin von der Straße in Richtung Altheim von Weidenstetten her kommend ab.

    Verkehrsteilnehmer, die den Unfall beobachteten, hatten den Notruf gewählt um Hilfe zu holen. Die Leitstelle Ulm alarmierte die Feuerwehr Altheim sowie den Rüstzug aus Langenau.
    Im Zuge der fest eingerichteten Überlandhilfe für Altheim wurde ebenfalls die Abteilung Gerstetten mit dem HLF hinzugezogen.

    Der PKW war aufgrund eines Überschlags deformiert, so dass die Lenkerin eingeklemmt wurde und sich nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte.
    Zur schonenden Rettung der Person musste das Dach des PKWs entfernt werden, um Verletzungen an der Wirbelsäule zu vermeiden. Per Hubschrauber wurde die Patientin dann ins Krankenhaus gebracht.

    Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde eine Vollsperrung der Strasse eingerichtet.

  • Brandmeldealarm in Heldenfingen

    Eindringendes Wasser war die Ursache für das Auslösen der Brandmeldeanlage in einem textilverarbeitenden Betrieb in Heldenfingen.

    HELDENFINGEN. Das durch die Dachwand sichernde Regenwasser löste in der Nach in einem textilverarbeitenden Betrieb einen Alarm bei der Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehren aus Heldenfingen, Heuchlingen und Gerstetten wurden daraufhin um 23:54 Uhr alarmiert und eilten zum Einsatzort. Nachdem die Ursache für den Alarm schnell gefunden wurde, konnte die Feuerwehr mit fast allen Kräften nach kurzer Zeit wieder in die Gerätehäuser einfahren.

    Da weiteres Eindringen von Wasser nicht vermieden werden konnte wurde die Anlage vom Betreiber in diesem Bereich abgeschaltet und durch das Personal der Nachtschicht überwacht.

  • Brandalarm durch nicht angemeldetes Feuer

    Um ca. 19:45 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostalb die Abteilung Gerstetten. Anlass war eine extreme Rauchentwicklung im Bereich der Schrebergärten in Richtung des Segelfliegergeländes, welche ein aufmerksamer Bewohner per Notruf mitteilte und damit eine eventuelle Brandausbreitung verhindern wollte.

    Die anwesenden Personen waren sehr überrascht über die anrückenden Blauchlichter, welche auf das Grundstück zufuhren und schließlich vor diesem Halt machten – hatte doch von den Gästen der kleinen Gartenparty keiner einen Notruf abgesetzt und auch sonst alles in bester Ordnung sei.

    Der letztliche Grund des Einsatzes war die Verbrennung von Nadelholz, welches am gleichen Tag geschlagen wurde. Das viele Harz im Nadelholz, das auch noch sehr feucht war, führte zu der Rauchentwicklung. Die Verbrennung war bei der Gemeinde und damit bei der Leitstelle nicht angemeldet, weshalb man bei er Alarmierung von einem ungewollten Brand ausging und deshalb die Feuerwehr auf den Plan rief.

    Nach einer Belehrung des Grundstückbesitzers durch die ebenfalls angerückte Polizei konnte die Feuerwehr ohne weitere Tätigkeit die Einsatzstelle wieder verlassen. Das Ablöschen des Feuers war nicht notwendig, da für die Umgebung keine weitere Gefahr ausgegangen ist.

  • Rauchentwicklung in EDV-Raum

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Wehrmänner der Abteilungen Gerstette, Heuchlingen und Dettingen zu einem in Heuchlingen ortsansässigen kunststoffverarbeitenden Betrieb gerufen. Eine unklare Rauchentwicklung in den EDV-Räumen des Betriebs hatte gegen 1:30 Uhr Alarm ausgelöst!

    Nach intensiver Erkundung und Kontrolle konnte kein Feuer sowie keine weitere Gefahr festgestellt werden. Das Gebäude wurde daraufhin an den Betreiber übergeben.

     

  • Ausgelöstes CO-Warngerät bei Rettungseinsatz

    Gegen 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Gerstetten zum zweiten Mal an diesem Tag durch die Leitstelle Ostalb über ihre Funkmeldeempfänger alarmiert. Grund diesmal war das Auslösen eines CO-Warngerätes, welches ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes bei einem Rettungseinsatz im Gebäude bei sich trug.

    Die Abteilungen Heldenfingen und Gerstetten rückten an die Einsatzstelle in die Rüblinger Straße in Heldenfingen an, um Messungen im Gebäude vorzunehmen. Hierbei wurde eine deutlich erhöhte CO-Konzentration im Gebäude festgestellt werden. Die Ursache für die erhöhte CO-Konzentration wurde gefunden. Anschließend wurde das Gebäude durch die Feuerwehr belüftet und zur Kontrolle nochmals gemessen. Anschließend konnten alle Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.