Ausflug der Feuerwehr Altersabteilung zu Schwörer-Haus und nach Tübingen

Ausflug der Feuerwehr Altersabteilung zu Schwörer-Haus und nach Tübingen

Unser diesjähriger Tagesausflug 2018 führte zum Fertighaus Hersteller SchwörerHaus in Hohenstein-Oberstetten und nach Tübingen.

Eine 47 köpfige Reisegruppe von Dettingen bis Gussenstadt nahmen an dem Ausflug teil.

Bei idealem Reisewetter ging die Fahrstrecke über die Laichinger Alb vorbei an dem Truppenübungsplatz in Richtung Reutlinger Alb zum ersten Ziel nach Oberstetten.

Besonders reizvoll war die Fahrt mit dem Doppeldeckerbus für die Teilnehmer im Obergeschoß (Panoramadeck) sie konnten die Schwäbische Alb mit seiner reizvollen Landschaft  aus der Höhe genießen.

Bei Schwörerhaus wurden wir von 2 Werksführern begrüßt und in das Unternehmen mit einem Video eingeführt.

SchwörerHaus gehört mit über 40.000 gebauten Häusern zu den größten Fertighausherstellern in Deutschland. Pro Jahr werden ca. 800 – 1000 neue Schwörer-Häuser gebaut.

Angefangen im Sägewerk über die Holzverarbeitung, den Trockenkammern und dem Biomasseheizkraftwerk endete die Werksbesichtigung in der Fertighausproduktion.

Nach Ende der  2 1/2 stündige Werksführung waren wir reichlich mit Informationen und Eindrücken gefüttert. Für viele entstand ein positiver Eindruck von einem Fertighaus.

Das Endprodukt konnten wir an verschieden Musterhäusern ansehen welche zur Besichtigung geöffnet waren.

Zur neuesten Generation gehören FlyingSpaces?

FlyingSpaces sind hochwertige Module zum Festpreis, die als vollwertiges Minihaus, Einzelraum-Anbau oder auch im Verbund funktionieren. Für die Altersgruppe Ü 60 sicher eine interessante Variante.

Weiter ging die Fahrt nach Tübingen wo wir an einer Stadtführung teilnahmen.

Durch unsere Stadtführer wurden wir in die Geschichte Tübingen´s  mit viel Humor.- und Sachverstand,  ergänzt  mit Sprach.- Lied.- und Instrumental  Kostproben eingeführt. Vorbei an  dem Hölderlinturm, dem Wahrzeichen Tübingens, wo die Stocherkähne zu einer Bootsfahrt einladen, ging es weiter durch die historische Altstadt. Nach ca.1,5 Stunden erreichten wir den Marktplatz wo die Stadtführung endete.

Die letzte Rast war das „Rößle“ in Steinenkirch  wo wir zur  Abendeinkehr erwartet wurden.

Zufrieden und beeindruckt von der Technik bzw. Schönheit der Natur und den Sehenswürdigkeiten traten wir den Heimweg an.

Wer nicht dabei war schade, aber es gibt ja ein nächstes mal.

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